Möglichkeit oder Traum?

Geld verdienen mit dem Schreiben von Rezepten?

Als ich das Angebot hörte, dachte ich erstmal: Ok, klingt gut, aber wie soll das gehen?

Verdient man wirklich Geld mit Rezepten

Als Erstes habe ich den Begriff „Rezepte“ bei Google eingegeben und erhielt 52 Millionen Seiten. „Wie soll ich damit Geld verdienen?“ So waren meine ersten Gedanken.

Aber:

Wenn so viele Anbieter im Internet und in den Medien sich mit dem Thema „Rezepte“ beschäftigen, gehe ich davon aus, dass fĂĽr diesen Markt eine groĂźe Nachfrage vorhanden ist.

Also habe ich mir einen der größten Anbieter von Rezepten im Internet unter die Lupe genommen.

Was leisten die größten Anbieter?

Im Schnitt bieten die, bei Google auf den ersten Plätzen gelisteten Rezeptanbieter, 300 000 Rezepte an, das ist eine Menge.

Laut Statista besuchen durchschnittlich 15 Millionen User pro Monat die Rezeptseite. Das ist natĂĽrlich sehr interessant fĂĽr die Werbeindustrie.

FĂĽr wen sind die User, welche Rezepte suchen interessant?

  • fĂĽr die Lebensmittelindustrie, die gleich per Mausklick alle Zutaten nach Hause liefern
  • fĂĽr Hersteller und Händler von KĂĽchengeräten
  • fĂĽr GewĂĽrzhersteller und Händler
  • fĂĽr Fertigproduktehersteller
  • fĂĽr Bauern
  • fĂĽr Bio-Händler
  • fĂĽr Anbieter von Diäten
  • fĂĽr Gastronomen
  • fĂĽr Reiseanbieter (Genussreisen)
  • fĂĽr Forschung
  • usw.

NatĂĽrlich im weiteren Sinne fĂĽr viele andere Werbung.

Was und wie verdient man mit Werbung?

Werbung ist der am stärksten wachsende Markt. Rund 5,8 Milliarden Euro werden für Onlinewerbung in Deutschland investiert.

Und bei jedem Klick auf eine Werbung erhält der Seitenbetreiber eine bestimmte Summe, auch ohne das der User etwas kauft. Wenn nur jeder hundertste Besucher auf eine Werbung klickt, sind das jeden Monat mehrere Millionen Einnahmen.

Kauft jedoch ein User etwas über diese Werbung, z.Bsp. die Zutaten für sein nächstes Essen oder Haushaltsgegenstände, erhöht sich die Einnahme der Seite um ein Vielfaches. Also schon ein lohnendes Geschäft!

Aber wie wĂĽrde eine neue Seite mit Rezepten interessant fĂĽr die Werbung und wie kann ich daran verdienen?

Das ist nur möglich, indem die Seite viele User und viel Content hat. Damit sie unter den ersten Anzeigen bei Google erscheint, wenn ein User nach Rezepten sucht.

Es sollten also mindestens 200 000 Rezepte von guter Qualität sein, um für Google interessant zu sein. Besser wären über 300 000 Rezepte.

Und das nicht nur in Deutsch, sondern auch in anderen Sprachen.

Aber das schaffen nicht wenige Rezepteschreiber, dazu braucht man eine groĂźe Gemeinschaft.

Genau diesen Plan verfolgt „Contentfood“.

Was ist Contentfood?

Contentfood ist ein Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, den größten Rezeptseiten Konkurrenz zu machen.

Natürlich gehört großes Durchhaltevermögen und Begeisterung dazu. Es ist nicht einfach so viel Content zu erstellen.

Aber wer jetzt seine Zeit investiert, hat die Möglichkeit, sich ein ständiges Einkommen zu schaffen. Sobald die Seite online geht und mit Werbung Gewinne erwirtschaftet, werden diese anteilig an alle ausgeschüttet und das, solange die Seite Gewinne erwirtschaftet.

Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass das Projekt scheitert. Aber diese Möglichkeit besteht bei jedem Projekt.

Was investiert man, wenn man an dieses Projekt mitarbeitet und zum Erfolg beiträgt?

  • Als erstes muss man sich registrieren, um als aktives Mitglied zu gelten, mindestens 50 Rezepte schreiben.
  • FĂĽr die geschriebenen Rezepte erhält man Anteile (WPA) an den zu erwartenden Einnahmen der Kochseite.
  • die Mitarbeit kann jederzeit ohne Angabe von GrĂĽnden beendet werden

Bis Juni 17 werden bereits 70 000 Rezepte auf die Kochseite geladen. Ab 30.6.17 ist die Seite in einer weiteren Sprache geplant.

NatĂĽrlich ist die Seite noch lange nicht fertig, aber schon mal einen Blick riskieren?

http://contentfood.de   (Hier keine Registrierung möglich)

 

 

Nicht nur das, es macht auch richtig Spaß neue Rezepte zu finden und bestehende abzuändern. Ich koche jetzt öfter vollkommen neue Rezepte, was auch meiner Familie gefällt. Ich entdecke immer neue Rezepte und hoffe, noch lange daran Spaß zu haben.





 

So einige Wochen sind vergangen und ich muĂź sagen, besser Finger weg!

Es gibt ständig Schwierigkeiten mit der Technik.

Bei Problemen ist keiner zu erreichen.

Die versprochenen Gelder werden nicht ausgezahlt, sondern in Worldpool Anteile verwandelt.

Ob es dafĂĽr jemals Geld gibt, wage ich zu bezweifeln.

Mein Fazit: Finger weg !!!

 

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